Im Dezember habe ich wirklich viel von Japan gesehen. Da Niko mich besuchen war, sind wir zusammen in den südlicheren Teil gereist und haben wirklich viel erlebt. Die Bilder davon will ich euch natürlich nicht vorenthalten
zunächst ging es nach Kyoto, in die alte Hauptstadt Japans. Dort haben wir in einer Jugendherberge direkt in Gion (dem Viertel der Geishas) gewohnt. Auf den ersten Blick hat mich Kyoto ein bisschen enttäucht, allzu schön is die Stadt nicht. Wenn man aber erst mal ein bisschen sucht findet man wirklich schöne Ecken. Es gibt unzählige Tempel, viele davon sind Weltkulturerbestätten. Besonder schön fand ich die alten Straßen in der nähe von Gion, wo man tatsächlich das Gefühl hatte in einem anderen Jahrhundert zu sein. Wir hatten sogar das Glücke ine Maiko ( Geishaschülerin) zu sehen
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Zu unsren Zielen gehörten natürlich die der goldene Pavillion (Kinkaku-ji) und der Kiyomizu-dera mit seiner auf Pfeilern stehenden Terassse. Ausserdem waren wir beim Ryoanji mit seinem berühmten Zengarten und dem Chion-in mit der größten Glocke Japans. Ansonsten haben wir noch den Kaiserpalast sowei die Nijo-jo, die Burg des Shogunen besichtigt, sowie viele schöne Gärten, in denen noch das Herbstlaub zu sehen war, und natürlich weiteren Tempeln und Shrinen auf die wir zufällig gestoßen sind (Kyoto hat wirklich ne Menge davon).
Himeji
Ein Tagesausflug führte uns in die Stadt Himeji. Dort steht einer der besterhaltenen japanischen Burgen und wahrscheinlich auch die schönste. Wegen ihren weißen Mauern wir sie auch Burg des weißen Reihers genannt. Das Wetter war zwar ziemlich regnerisch an dem Tag, was und aber nciht abgehalten hat die Umgebung der Burg mti dem Fahrrad zu erkunden. Natürlich waren wir auch in der Burg selbst drin und sind die vielen steilen Treppen bis zum höchsten Turm hinauf. Die Aussicht von dort war wirklich sehenswert.
Die nächste Etappe führte uns in die Partystadt Osaka. In Osaka is alles ein bisschen anders als in Tokyo und damit dem Rest von Japan. Das fängt bei der Sprache an und hört damit auf das man auf der anderen Seite der Rolltreppe steht. Osake is bekannt für seine Burg die Osaka-jo, sein Nachtleben und Okonomiyaki, die unglaublich lecker sind! Von unsrem Hotelzimmer aus, hatten wir einen tollen Blick auf die Stadt, den Osakaturm, der Nachts in dern buntesten Farben leuchtet und ein Gebäude durch das eine Achterbahn ging.
Hiroshima
An unserem vorletzten Tag ging es dann noch mal ein ganzes Stück weiter nach Süden. Leider kamen wir wesentlich später als geplant an und dachten schon wir müssten einen Teil unsrer Tour streichen…. Die Stadt ist wirklich unerwartet schön. Zunächst sind wir erst einmal in den Friedenspark im Zentrum der Stadt. Dort steht noch immer die Kuppel des Friedensdom über der die Atombombe expoldierte. Unweit davon ist das Kinderdenkmal zu sehen, zu dem aus aller Welt Papierkranische als Friedenssymbol gebracht werden, die Friendsflamme, die so lange brennen soll bis es keine Atomwaffen mehr gibt, den Kenotaph, und natürlich das Friedensmuseuem.
Als wir dann aus dem Museum draussen waren war es schon 4 uhr und wir dachten es wird bald dunkel. Trotzdem haben wir uns noch auf den Weg nach Miyajima gemacht, einer nacher gelegenen Insel. Wir haben es dann auch tatsächlich noch geschafft, im hellen mit der Fähre rüber zu fahren. Und dass die späte Zeit gar nicht so schlecht war, hat sich dann auch herausgestellt, da die Touristenschwärme schon zum größtenteil verschwunden waren. Von Miyajima aus, kann man das berühmte schwimmende Tori sehen. Ausserdem is die Landschaft unglaublich schön und überall laufen Rehe frei herum!
Nara
Bevor wir uns auf den Heimweg nach Nagaoka gemacht haben, haben wir noch die erste Hauptstadt Japans, Nara, besichtigt. In Nara wimmelt es nur gerade zu von Weltkulturerbestätten sowie von Rehen. Besonders beeindruckend is der Todaiji, das größte Holzgebäude der Welt in dem eine ebenfalls ziemlich riesige Buddastatue untergebracht ist. Hinter dem Budda befindet sich eine Säule mit einem Loch, schafft man es durch direses Loch hinzubekommt man die Erleuchtung… wir haben es beide durch geschafft
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Ein weiteres Highlight in Nara is der Kasuga-Taisha. Zu dem Shrine führt ein Pfad durch den Narapark der gesäumt is von 1000 Laternen.
Totmüde kamen wir dann Abends in Nagaoka an. Aber es war ein wirklich aufregender Trip der sich gelohnt hat!
